Anti-Jagdtraining

Anti-Jagdtraining

Dieses Thema ist nicht ganz einfach, denn es erfordert viel Disziplin von Seiten des Hundebesitzers. Es kann natürlich auch gefährlich für Menschen und Hunde werden. Rennt ein Hund im Jagdeifer hinter einem Tier her (Katze, Hase, Reh usw.) und das Tier läuft über die Straße oder der Jäger steht zufällig mit seiner Flinte in der Nähe, kann es mit sehr schweren Verletzungen oder im schlimmsten Fall mit dem Tod des Hundes enden (natürlich auch für das gehetzte Tier). Ganz zu schweigen von dem Schaden, den er anrichtet, wenn es vielleicht noch zu einem oder mehreren Autounfällen kommt. Ich weiß von einem Hundebesitzer, dessen Husky im eigenen Garten die Katze des Nachbarn getötet hat. Der Huskybesitzer wurde angezeigt. Die Folgen: Für den Husky wurde Leinen- und Maulkorbzwang angeordnet. Der Huskybesitzer hat nach zwei Jahren, durch einen Anwalt versucht, diese Auflage wieder rückgängig zu machen, keine Chance. Aber ein Hund jagt nicht nur Wild, sondern auch:

  • Kinder
  • Jogger
  • usw.
Das ist für Kinder, Jogger und Radfahrer gefährlich, da sie sich durch den Hund verursachten Sturz, schwer verletzen können. Auch das Anspringen oder Belecken einer fremden Person durch den Hund erfüllt den Tatbestand einer Körperverletzung. Und es gibt Menschen, die haben wirklich panische Angst vor Hunden, egal wie klein oder groß sie sind. Schon aus diesem Grund sollte
Ihr Hund stets und immer, in wirklich jeder Situation, "abrufbar" sein. Sollte das nicht der Fall sein, sollten Sie schnellstens etwas unternehmen.

Meine Aufgabe ist es, mit Ihnen gemeinsam, einen Trainingsplan zu erstellen, damit dieses Verhalten so schnell wie möglich in die richtigen Bahnen gelenkt wird.

Zu diesem Thema biete ich auch Seminare an.

Rufen Sie mich an, um mit mir einen Termin zu vereinbaren.


Monika Gall
Tierpsychologin
Tel. 0451 - 29 01 836
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