Einzeltraining

Einzeltraining

Das Einzeltraining ist in einigen Fällen nötig, wenn es sich z.B. um einen sehr ängstlichen Hund handelt, der den Anblick fremder Hunde nicht ertragen kann. Hier sollte man erst einmal in gewohnter Umgebung, wo sich der Hund "SICHER" fühlt, trainieren. Klappt das einigermaßen, kann man den Schwierigkeitsgrad langsam und mit Gefühl für den Hund steigern. Man sollte hier sehr behutsam vorgehen, denn macht man einen zu großen Schritt, kann es sein, das der Hund noch nicht so weit ist und man fängt im schlimmsten Fall wieder von vorne an. Man muss den Hund ständig beobachten und einschätzen, ob man den nächsten Schritt wagen kann. Man muss immer zum Wohle des Hundes entscheiden. Ungeduld ist nicht angebracht, sogar nachteilig. In den meisten Fällen ist es so, das ein Verhalten (z.B. Angst, wovor auch immer), das Sie wahrscheinlich auch noch unbewusst  über die Jahre immer wieder begünstigt haben, fest im Gedächtnis des Hundes verankert wurde. Ob er das Verhalten schon von Anfang an gezeigt hat oder sich erst im "neuen Zuhause" angeeignet hat, sei dahingestellt. Manchmal sind wir Menschen auch an der Entstehung solch eines Problems beteiligt, meistens unbewusst. 
                                           
Ich kenne Hunde, die verkriechen sich, sowie die Silvesterknallerei beginnt. Über mehrere Tage nehmen sie keine Nahrung auf und damit sie wenigstens ihr "Geschäft" machen, muss man sie mehr oder weniger hinaustragen. Das sind die reinsten "Nervenbündel".
Damit es gar nicht erst soweit kommt, zeige ich Ihnen, wie Sie das verhindern können oder wie Ihr Hund wieder mehr Lebensqualität erhält.


Für jedes Problem gibt es eine Lösung oder Probleme sind da, um sie zu lösen.

Rufen Sie mich einfach an.


Monika Gall
Tierpsychologin
Telefon 0451 - 29 01 836
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